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Bachelorarbeit Personalmarketing

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Social Media im Personalmarketing

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Bachelorarbeit Führung und Personal - Sonstiges. Das markenbezogene Human Ressource Management. Interne Durchsetzung einer Markenidentität. Ein kurzer Überblick. Bachelorarbeit im Bereich Personal Thema 3: “Konzeption und Auswertung einer Mitarbeiterumfrage zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz” Auch im Bereich HR / Personal gibt es viele verschiedene Start-ups und kleine Unternehmen, die versuchen, die unternehmensinternen Prozesse zu verbessern. Bachelorarbeit zum Thema Bedeutung von Social Media im Personalmarketing – eine qualitative Analyse der Auftritte von Unternehmen im sozialen Netzwerk Facebook eingereicht am: Erstprüfer: Prof. Dr. S. Küblböck Zweitprüfer: Dipl.-Kffr. U. Lüders Verfasserin: Silla Limbrecht Matrikelnummer: den Bachelorarbeit, andererseits stellt dieses Kapitel mögliche Lösungsansätze dar, dies erfolgt durch eine detaillierte Auswertung der gesammelten Fachliteratur. Um die theoretischen Erklärungen zu veranschaulichen, wird in Kapitel fünf die Auswertung der empirischen Studie, die im Zuge dieser Bachelorarbeit durchge-führt wurde, dargestellt. dungs- und Personalmarketing, zählen in erster Linie neu gestaltete Plakate und Flyer, Anzeigen und Werbebanner im Internet, eine ei- gene Karriere-Website und eine Facebook-Fanpage. Damit wurde zum ersten Mal das Neuland des Social Media betreten. Nachfolgend werden die beiden letztgenannten Personalmarketing- Instrumente genauer erläutert.
Bachelorarbeit Personalmarketing Losse, B. Zunahme an Erwerbspersonen belaufen wird. Dennoch gibt es grundlegende Ausführungen, die in einer Diplom- oder Bachelorarbeit über Personalmarketing nicht fehlen sollten. Personalmarketing beinhaltet daher den externen und internen Arbeitsmarkt mit dem Augenmerk auf Akquisition von Black Desert Online Wartungsarbeiten und Motivation von gegenwärtigen Mitarbeitern. Kaas, K.

Dabei zeigt sich bereits der interdisziplinäre Charakter des Fachbereichs. Thematisiert werden insbesondere strategische Faktoren sowie Anreizmöglichkeiten, um zum Beispiel eine besonders hohe Mitarbeiterbindung zu erzielen.

Wichtige Kernthemen sind die Personalentwicklung, Vergütungssysteme oder Attraktivitätsfaktoren, die beim Employer Branding von besonderer Bedeutung sind.

Daneben gehören in diesen Bereich aber auch Faktoren, wie beispielsweise mögliche Unternehmensleitbilder. Die Ausrichtung ist also insbesondere nach innen gerichtet.

Ebenso wichtig sind Aspekte des Controllings. Dabei liegt der Fokus wiederum nicht nur auf personalwirtschaftlichen Fragestellungen.

Genauso ist der Blick auf die theoretischen und praktischen Grundlagen des allgemeinen Marketings zu richten. Wer Schwerpunkte hingegen in der Diplom- oder Bachelorarbeit zu setzen sind, bedarf der Absprache mit dem jeweiligen Betreuer.

Ob dies nun ein Dozent oder dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter ist, ist unerheblich. Wichtig ist vor allem, dass möglichst früh eine konkrete Fragestellung entwickelt wird, die den Rechercheumfang reduziert.

Wie für alle wissenschaftlichen Ausarbeitungen üblich, hängt die Qualität der späteren Diplom- oder Bachelorarbeit in erheblichem Umfang von den ausgesuchten Quellen ab.

Auch wenn das Internet häufig bei Studierenden die erste Wahl ist, kann auch eine Recherche in der Bibliothek nicht verzichtet werden. Zumindest die Grundlagen, zentrale Begriffe und theoretische Ansätze sollten mit Buchquellen belegt und erörtert werden.

Daneben ist aber auch die Auswahl adäquater Studien und Statistiken erforderlich. Dass das Personalmarketing noch ein vergleichsweise junger Theoriezweig ist, kann sich dabei sowohl als Vorteil wie auch als Nachteil erweisen.

Zum einen kann man im Regelfall auf vergleichsweise aktuelle Daten und Zahlen zurückgreifen. Zum anderen das Angebot an wissenschaftlichen Studien aber noch vergleichsweise gering.

Welches Material wiederum in jedem Fall genutzt werden sollte, hängt insbesondere von dem genauen Thema bzw. Dennoch gibt es grundlegende Ausführungen, die in einer Diplom- oder Bachelorarbeit über Personalmarketing nicht fehlen sollten.

Dazu gehören:. Dabei ist natürlich stets die Seriosität der jeweiligen Veröffentlichung zu hinterfragen. Insbesondere bei Agenturen, die sich auf Personalmarketing spezialisiert haben, ist die erforderliche Objektivität nämlich nicht immer gewährleistet.

Ein erster guter Anlaufpunkt ist das die Statista GmbH in Hamburg, die in vielen verschiedenen Bereichen entsprechende Erhebungen durchführt. Genauso gut kann man aber auch selbst entsprechende Datenerhebungen durchführen.

Bereits in den letzten 30 Jahren nahm in den alten Bundesländern der Anteil erwerbstätiger Frauen stark zu, Schätzungen sagen auch für die Zukunft einen weiteren Anstieg voraus.

Desweiteren könnte eine Verkürzung der Ausbildungszeiten diskutiert werden. Stehen junge Menschen dem Arbeitsmarkt früher zu Verfügung, steigt folglich die Erwerbsquote an.

Schon seit längerem wird so zum Beispiel auch für Westdeutschland die Verkürzung des Schulbesuchs bis zum Abitur auf zwölf Jahre erörtert.

Auch die Einführung von Studiengebühren für Langzeitstudenten versucht, Anreize in diese Richtung zu geben. Zwar führen verkürzte Erstausbildungszeiten zu mehr jüngeren Arbeitskräften, angesichts der prognostizierten steigenden Qualifikationsanforderungen, könnte ein kürzerer Ausbildungszeitraum aber kontraproduktiv sein.

Ein ähnlicher Ansatz bei der älteren Generation ist die Erhöhung des effektiven Rentenalters. Durch die derzeitige jugendzentrierte Personalpolitik beginnen ältere Arbeitnehmer schon mit Anfang 50 sich gedanklich auf den vorgezogenen Ruhestand vorzubereiten.

Während das Statistische Bundesamt in seinem schon oben genannten, gebräuchlichsten Szenario von einer Nettozuwanderung in Höhe von Wie eingangs bereits skizziert, stehen auch aktuell viele Unternehmen vor dem Problem, offene Stellen zu besetzen.

Durch Verhaltenseffekte ist hingegen nur mit einer geringen Zunahme in Höhe von 1,9 Mio. Personen zu rechnen. Zunahme an Erwerbspersonen belaufen wird.

So ergibt sich insgesamt ein negativer Saldo in der Höhe von 7,2 Mio. Quelle: Fuchs, J. Diese Zahlen müssen jedoch grundsätzlich und speziell unter dem Gesichtspunkt des Fachkräftebedarfs der Unternehmen skeptisch betrachtet werden.

Sowohl die Quantität der positiven Effekte auf das Erwerbspotential als auch deren Qualität hängen von einer Reihe von Annahmen ab.

Die unterstellte Zuwanderung von Von Strategien, die über Verhaltensänderungen der heimischen Bevölkerung auf eine Ausweitung des Erwerbspersonenpotentials abzielen, wie etwa die Verkürzung der Ausbildungszeiten, eine Erhöhung des Renteneintrittsalters oder die Steigerung der Frauenerwerbsquote, sind demgegenüber nur geringe Effekte zu erwarten.

Neben einer zunehmenden Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften wird das Erwerbspersonenpotential um mindestens 7,2 Mio.

In Wissenschaft und Praxis existieren verschiedene Definitionen, die sich vor allem darin unterscheiden, wie eng bzw.

Bei einer sehr engen Definition wird unter Personalmarketing Personalwerbung mit dem Ziel der kurzfristigen, externen Deckung des Personalbedarfs verstanden.

In Analogie zum Marketing-Mix des Absatzmarktes kann dann auch beim Personalmarketing ein vergleichbarer, auf die jeweiligen Zielgruppen abgestimmter, Marketing-Mix zur Anwendung kommen.

In dem Zusammenhang dieser Ausarbeitung ist der dritte Punkt als wichtigster zu betrachten. Dabei steht das Unternehmen mit anderen Arbeitgebern in Konkurrenz um die besten Mitarbeiter.

Quelle: Schmidtke, C. Auflage, Wiesbaden, , S. Aufgabe des Personalmarketings ist es demnach, den potentiellen Bewerben die vom Unternehmen gebotenen Anreize zu vermitteln.

Die Kandidaten haben also ein Informationsdefizit. In der bis in die er Jahre vorherrschenden neoklassischen Theorie galt die Annahme vollkommener Märkte und rational handelnder Akteure, weshalb die Erkenntnisse der Mikroökonomik bis dahin im Marketing nur sehr beschränkt Anwendung gefunden haben.

Die ungleiche Informationsverteilung zwischen potentiellen Vertragspartnern ermöglicht opportunistisches Verhalten, die besser informierte Marktseite kann Informationsvorteile zu ihrem Nutzen und somit zu Lasten der anderen Seite verwenden.

Das hierfür gebräuchlichste Beispiel bezieht sich auf den Gebrauchtwagenmarkt, [46] ist jedoch auch auf den Arbeitsmarkt übertragbar.

Houben, I. Schmidtke, C. Bruns, I. Gechter, S. Reinberg, A. Grosse Halbuer, A. Gmür, M. Hier wird Employer Branding erstmals in einer deutschsprachigen Zeitschrift in Form eines ganzen Beitrags thematisiert.

Petkovic, M. Losse, B. Vedder, G. Simon H. Seebacher, U. Prange S. Backes-Gellner, U. Klös, H. Auflage, Köln, , S. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis , Statistisches Bundesamt: Erwerbstätigkeit, in: www.

Die Bedürfnisse , die sich aus dieser Gemeinschaftsbezogenheit ergeben, beispielsweise das Bedürfnis nach Selbstachtung, Anerkennung, Geborgenheit, Sicherheit, Angenommensein, aber auch nach Selbständigkeit und Entscheidungsbefugnis , müssen befriedigt werden, wenn hohe Arbeitsbereitschaft mit innerer Anteilnahme erzielt werden soll.

Hier besteht insofern eine Wechselwirkung, als ein gutes Resultat nur dann erzielt werden kann, wenn die Mitarbeiter in ihrer Arbeit auch Erfüllung finden.

Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Personalmarketing Hausarbeit Hauptseminar , 41 Seiten, Note: 1.

A M Andrea Moritz Autor. In den Warenkorb. Gliederung 1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit: 2. Ziele: 3. Motivation 4. Ausgewählte Instrumente der Informationsseite des Personalmarketing 6.

Kommunikationspolitik: 7. Die Praxis des Personalmarketing 8. Zusammenfassung und zukünftige Entwicklungen Abkürzungsverzeichnis: Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Hauptteil: Abb.

Anregungen und Feedback nehmen wir gerne unter den angegebenen Adressen entgegen. Kufstein, am Definition und Ziele des Personalmarketing 2.

Die 4 Aufgabengebiete des Personalmarketing Aus den oben genannten Zielen ergeben sich 4 wesentliche Aufgabenstellungen für das Personalmarketing.

Akquisition: Unter Akquisition versteht man den Prozess der Beschaffung von Personal auf dem internen bzw. Besonders einsetzbare Beschaffungsmittel sind: - Arbeitsbedingungen wie z.

Profilierung: Profilierung bedeutet durch einheitliches Auftreten, Kommunizieren und Verhalten des Unternehmens dessen einzigartige wieder erkennbare Identität zu betonen und von Konkurrenten abzugrenzen.

Mitarbeiterbindung: Unter Mitarbeiterbindung versteht man den Wunsch, Angestellte langfristig im Unternehmen zu halten. Motivation: Die Motivation ist neben der Qualifikation eines Mitarbeiters ausschlaggebendes Kriterium für dessen Leistung.

Arbeit soll: - ein Ergebnis bringen, das einen Beitrag zum Erreichen des Unternehmenszieles leistet, u. Drumm, , S.

Scholz, , S. Steinmann, H. Strutz, H. Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben. Im eBook lesen. Personalmanagement - Personalmarketin Rekrutierung von Führungsnachwuchskrä Personalmarketing im Internet.

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Im Bereich des internen Personalmarketings wird dazu vor allem auf personalwirtschaftliche und organisatorische Aspekte Wert gelegt. Social Media im Personalmarketing. Personalmarketing im Internet. Hot Frootastic Tricks 4. Rekrutierung von Deutschland Gegen Polen Prognose Akquisition 3. Der un Olesch, G. Strutz, H. Auflage, Düsseldorf, Frankfurt a. Als Gründe für eine deutliche Verschärfung des Fachkräftemangels in den nächsten Jahren und Jahrzehnten können sowohl angebotsseitige als auch nachfrageseitige Effekte Aki G werden. Selbstdarstellung von Unternehmen als
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